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Grazer Hütte am Preber
1.897 m

Zeit zum Essen

Almgenuss auf der Grazer Hütte

Von unseren Gästen besonders geschätzt wird vor allem die regionale Küche. Wir achten besonders darauf, dass alle Sachen noch selbst gemacht werden, denn es geht uns nichts über Qualität. Auf den Tisch kommen Produkte und Gerichte aus der Region, etwa eine Brettljause mit Speck und Almkäse, eine Lungauer Eachtlingsuppe (Kartoffelsuppe) mit Zwiebel und Speck, ein Bauernbratl mit Knödel und Krautsalat und als Nachtisch ein Bauernkrapfen, ein Lungauer Rahmkoch (Almmarzipan) oder ein Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster - "einem der flaumigsten Mitteleuropas“.

Auf Vorbestellung servieren wir auch gerne regionale Schmankerl (ab 6 Personen).

Übrigens: Übernachten lässt es sich auf der Grazer Hütte auch und das Almfrühstück ist eine Schau – mit im Holzofen gebackenen Bauernbrot, hausgemachten Marmeladen & Honig, Speck & Käse vom Bauern. Und das Beste: An schönen Sommertagen wird frühmorgens auf der Terrasse gefrühstückt. Hier lässt sich die wärmende Sonne so richtig genießen, während unten im Tal meist noch der Schatten dominiert.

Auch sind wir mit dem Siegel "So schmecken die Berge" ausgezeichnet, welches für Qualität, Regionalität und beste Speisen sowie Getränke steht.

So schmecken die Berge

Echt gut, echt aus der Region

Auf über 110 Alpenvereinshütten mit dem Siegel "So schmecken die Berge" kommen nur die allerbesten Speisen und Getränke auf den Tisch. Der größte Teil der angebotenen Produkte stammt aus einem Umkreis von 50 Kilometern und möglichst aus ökologischer Landwirtschaft. Es gilt: so lokal und regional wie möglich.

https://www.alpenverein.at/portal/huetten-wege/guetesiegel-und-kampagnen/so-schmecken-die-berge/so_schmecken_die_berge.php

Für Sie bedeutet dies:
  • Natürliche Zutaten bringen echten Geschmack.
  • Sie unterstützen die Hüttenwirte dabei, regional einzukaufen.
  • Ihr Geld fließt direkt zum Erzeuger vor Ort.

Ziele der Initiative:
  • Erhaltung der bergbäuerlich geprägten alpinen Kulturlandschaft.
  • Förderung der regionalen Wirtschaft.
  • Schonender Umgang mit Ressourcen und Energie.

Die Alpenvereine streben einen praktikablen Anteil regional erzeugter Lebensmittel im Gesamtangebot an.
Die teilnehmenden Hüttenwirte haben sich verpflichtet, mindestens drei Gerichte aus heimischer Erzeugung in ihren Speisekarten aufzunehmen.